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Netzwerk Lichtorte:

Projektraum Drahnsdorf
Gut für Veranstaltungen, Lab für den Wandel

Unser Ort /Kurzer Überblick

Wir haben den historischen Gutshof seit 2012 mit viel Liebe und in einem organischen, schrittweisen Prozess renoviert. Er befindet sich gegenüber einer mittelalterlichen Backsteinkirche, auf den Ruinen einer alten Ritterburg. Es ging uns sehr darum, die historische Patina zu erhalten bzw. wiederherzustellen und schöpferische Atmosphären zu gestalten.

 

Inzwischen sind es drei Gebäude mit 18 Zimmern zum Übernachten, 4 Veranstaltungsräumen (275 qm, 120 qm, 55 qm, 30 qm), 5 Aufenthaltsräumen, Werkstatträumen und einem großen Garten, indem zudem 5 große Rundzelte mit insgesamt 20 Betten, aufgebaut sind. 

Es können Veranstaltungen mit bis zu ca. 100 Personen bei uns stattfinden.

Drahnsdorf liegt 60 km südlich von Berlin auf der Bahnstrecke Berlin-Dresden (RE8; Bahnhof Drahnsdorf).

Vertikale Verbindung / geistig – phyisch

Die Räume unseres Ortes sollen den geistigen Ebenen

als phyisches Gefäß dienen.

Renovieren im Feinstofflichen:

Jedem Raum wohnt ein ganz bestimmtes Potential inne. Dies ist nicht immer sofort sichtbar-  aber spürbar. Wir haben uns während der Renovierung und Einrichtung vom Wahrnehmen der feinstofflicheren Ebenen leiten lassen. 

Mehr dazu:

 

Formsprache in der Einrichtung:

Unser Gutshaus ist zum großen Teil mit Antiquitäten der Frühromantik bzw. Goethezeit eingerichtet. Zu dieser Zeit wurden tempelartige Möbelstücke hergestellt. Sie verkörpern für uns durch die klaren, genau aufeinander bezogenen geometrischen Formen eine Verbindung zum Geistigen. Die individuellen Maserungen des Holzes wurden zudem kunstvoll zusammengefügt, was eine naturnahe Erhabenheit zum Ausdruck bringt. Diese Möbel passen zur Pop Art und dem Space Age der sechziger Jahre, in denen gleichfalls freie, alternative und naturnahe Lebensstile bevorzugt wurden.Mehr dazu:

 

Atmosphärengestaltung und „Feldarbeit“:

Für uns spannen die Räume Felder auf, die mit dem, was sich dort ereignen kann und soll, in Resonanz gehen und es erst ermöglichen. Wir sprechen deswegen auch gerne von „Ermöglichungsräumen“. Der Begriff Atmosphäre beschreibt dieses Zusammenspiel in unserer alltäglichen Sprache. Insofern verstehen wir uns auch als „Atmosphärengestalter“.

Horizontale Verbindung / begegnen & vernetzen

Arbeit mit dem Gruppenfeld und „holistisches Speculative Design“:

Die Gestaltung der Atmosphären setzt sich fort im Begleiten der Menschen vor Ort.

Wir arbeiten mit Bewegung, Meditation, Kreativ- sowie Visionierungsprozessen. Das Erspüren des gemeinsamen Gruppenfelds sowie der eigenen Körperintelligenz sind dabei die Basis für ein vertieftes Zusammen-Sein und umfassenderes Visionieren.

 

Projekte mit der Region: 

Wir sehen ein Dorf als möglichen Modellort für neue Strukturen des Zusammenlebens und versuchen ein Kreislaufsystem aufzubauen (unter anderem mit regenerativer und gemeinschaftlich betriebener Landwirtschaft, Energieautonomie und Begegnungsräumen). Andrea ist diesbezüglich seit 9 Jahren in der Kommunalpolitik tätig.

Mehr zu diesen Initiativen sind auf der Webseite des Netzwerks Zukunftsorte, welches wir mitbegründet haben zu sehen: 

 

Gemeinschaft:

Wir leben seit 2017 durchgängig mit Voluntären (über die Plattform Workaway) zusammen. Schon viele hundert Menschen haben inzwischen von zwei Wochen bis zu mehreren Jahren bei uns gewohnt. In der Regel sind wir eine internationale Gemeinschaft von 4 bis 10 Menschen.

Unsere Vision / neue Projekte

> Veranstaltung zu  Pfingsten

 

Neuschöpfer Co-Working, Akademie für schöpferisches Handeln:

Wir möchten Anfang nächsten Jahres ein oder zwei Monate unseren Raum als „Co-Working-Space“ für Neuschöpfer anbieten. Wir können uns vorstellen, dass sich die Projekte und deren Umsetzung durch das längere Miteinander-Sein potenzieren werden. Die Idee könnte sich weiter entwickeln zu einer Akademie.

 

Waldgarten und Naturwesen:

Bis jetzt war der Fokus auf der Renovierung des Hauses. Wir träumen davon, einen Waldgarten aufzubauen, um dessen Ernte auch für unser Catering zu verwenden. Auch hier sollen die feinstofflichen Ebenen und der Kontakt zu den Natur- und Pflanzenwesen innerhalb der physischen Ebene erlebbar werden.

Galerie / Impressionen

Kontakt / Team

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